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Lagerraum


"Tipps zur richtigen Gestaltung des Pelletslagerraumes"

Grundausstattung Ihres Lagerraumes:
    • Füllstutzen (im Mauerwerk befestigt, geerdet und möglichst von außen zugänglich)
    • Prallmatte
    • Bunkertüre (T30)
    • Holzverschalung vor der Bunkertür (mit Z-Eisen befestigt)
    • Stabile Holzschräge zur Schnecke hin, abfallend in einem Winkel von mindesten 35° bis 45°
    • Eine für den Zusteller erreichbare Stromquelle mit 230V (Lichtstrom) für das Absauggebläse





 












1. Gut zugängliche Befüllstutzen
Die Zufahrtswege sollten zumindest 3 Meter breit und Durchfahrten nicht niedriger als 4 Meter sein, Die Fahrer sollten ihre Fahrzeuge möglichst nahe an den Befüllstutzen abstellen können. Je kürzer der Weg der Pellets vom LKW in den Lagerraum, desto weniger Feinanteil befindet sich im Bunker. Einblas- und Absaugschläuche dürfen nicht an den Anschlussstutzen abknicken. Sie sollten sich auch nicht in schwindelnden Höhen befinden und bitte keinesfalls vergraben sein. Weiters sollten die Anschlussstutzen von aussen zugänglich sein, denn dann bleibt bei Schlechtwetter der Schmutz draussen und das Hausfrauenherz lacht.

2. Keine Wickelfalz- oder Kunststoffrohre einbauen
Einblasrohre sollten aus glattem Metall gefertigt sein. Über Bördel lassen sich mehrere Einzelrohre miteinander verbinden. Ungeeignet sind Kunststoffrohre (elektrostatische Aufladungen können nicht abgeleitet werden) und Rohre, die in der Lüftungstechnik verwendet werden (durch innen verlaufenden Falz bzw. an Verbindungsschrauben oder Nieten werden die Pellets beim Einblasen beschädigt, was den Feinanteil der Pellestslieferung erhöht).

3. Rohre sollten nicht mit einem Bogen enden
Lassen sich Bögen nicht vermeiden, sollten sie einen Radius von mindesten 20 Zentimeter und einen Winkel von maximal 45° haben. Und wenn ein 90° Bogen unumgänglich ist, sollte die Befüllleitung mit einem geraden mindestens 50 Zentimeter langen "Beruhigungsrohr" abschließen, da ansonsten durch den vom Bogen verursachten Drall die Flugbahn der Pellets so stark verändert wird, dass die an der Prallschutzmatte vorbeifliegen.

4. Mindestabstand zur Decke einhalten
Der Einblasstutzen sollte in der Mitte der Bunkerschmalseite mindesten 15 bis 20 Zentimeter unter der Decke montiert sein. Weiters sollte er eine Länge von 30 bis 40 Zentimeter haben um den Pellets beim Einblasen die Flugrichtung zu weisen. Das Metallrohr sollte einen Durchmesser von 100 Millimeter besitzen. Außerdem müssen die Befüllkupplungen geerdet sein, um elektrostatische Aufladungen beim Befüllvorgang abzuleiten.

5. Installation im Bunker
Wenn sich Einbauten, wie etwa Heizungsrohrleitungen, nicht vermeiden oder nicht mit einem vertretbaren Aufwand entfernen lassen, sollten sie unbedingt mit Ableitblechen geschützt werden. Elektroinstallationen wie zum Beispiel Lichtquellen dürfen sich auf keinen Fall im Lagerraum befinden. Auch keine Lichtschalter oder Verteilerdosen.

6. Die Prallschutzmatte
Wer an einer Prallschutzmatte spart, der spart am falschen Platz. Schließlich verhindert sie den Aufprall der Pellets an der Bunkerwand und schützt so Mauerwerk und Pellets gleichermaßen davor zerstört zu werden. Prallschutzmatten sollten abriebfest und reißfest sein und zirka eine Größe von 1,50 mal 1,50 Meter haben. Sie müssen im rechten Winkel zur Einblasrichtung an oder vor der dem Einblasstutzen gegenüberliegenden Wand aufgehängt sein.

7. Pellets nur in trockenen Räumen lagern
Feuchtigkeit lässt Pellets stark aufquellen. Deshalb sollte man darauf achten, dass der Lagerraum vor der ersten Befüllung gut ausgetrocknet ist. Steht fest, dass es im Keller feucht bleiben wird, stehen industrielle Lagerbehälter als Alternative zur Verfügung.

8. Lagerung für eine Heizperiode ist ideal
Die optimale Größe des Lagerraumes richtet sich nach dem errechneten Verbrauch.
Faustregel: Pro KW Heizlast – 0,9m2‚ Lagerraum (inklusive Leerraum)

Bei weiteren Fragen oder Unklarheiten stehen wir Ihnen sehr gerne am Telefon zur Verfügung.

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